Section title text:  Our Spirit.

Gumley Haus Kloster, Generalat

Das Generalat, das Zuhause und der Arbeitsplatz der zentralen Verwaltung der Treuen Gefährtinnen Jesu, ist im Gumley Haus Kloster, Isleworth, West London.

Front of Gumley House.

Gumley Haus, erbaut um 1700, wurde von Marie Madeleine 1841 gekauft.

Marble Hall from above.  Staircase leading up from the marble hall.  

In verschiedenen Epochen in der Geschichte der Gemeinschaft,aus Gründen der politischen Sicherheit oder aus praktischen Gründen  war das Generalat in Carouge, Ste Anne d'Auray, Paris, Brüssel und Stella Maris, Broadstairs untergebracht.

Das Generalat wurde im Oktober 2012 von Broadstairs nach London verlegt.

Das Archiv der Gemeinschaft und die kleine Erbstück Kollektion befinden sich im Generalat.

Das Gemälde rechts zeigt ein Mandala, eine visuelle Darstellung des Charismas und des Geistes der Gemeinsch aft.


Eine große, erfolgreiche
Schulebefindet sich
auf demselben Gelände.

Rainbow gradient divider.

Archiv der Gemeinschaft

Das Archiv des Generalats der FCJ Gemeinschaft befindet sich in Gumley Haus. Sein Zweck ist: In the Gumley archives.

Das Archiv enthält eine große Anzahl von Dokumenten der Gründerin, Marie Madeleine Victoire de Bengy de Bonnault d’Houet. Die übrigen Dokumente im Archiv stammen aus der Zeit der nachfolgenden Generaloberinnen bis zum Jahr 2003, die diese Dokumente gesammelt und erhalten haben.

Anfragen bitte an:
Generalsekretärin
FCJ Generalat
Gumley House Convent
Twickenham Road, Isleworth
Middlesex ENGLAND TW7 6DN

(44)(0)208 232 9570

  Solange das Archiv privat ist und als solches nicht geöffnet ist, kann es auf Anfrage nach Absprache mit der Archivarin und gemäss den FCJ-Archivvorschriften der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.  

Samples of Marie Madeleine's handwriting.

Muster Marie Madeleines Handschrift... eine Abschrift der Satzungen der Jesuiten

Pictures of the first voyage to Canada ... before cameras!

Bilder der ersten Reise nach Kanada 1883... zugesandt durch die Reisenden vor der Zeit der Fotokameras!

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Some items in the collection.

Erbstücke Kollektion

Diese Kollektion enthält Dokumente und Gegenstände aus dem Leben von Marie Madeleine und der Geschichte der FCJ Schwestern.

Zum Beispiel:

Die Kaffeekanne, Teekanne und Kännchen, die Marie Madeleine gehörten und die sie dem Gumley House Kloster in Isleworth schenkte.

Coffee pot.   Tea pot.   Cruets.

Erläuterung zu «Kännchen»:
Ein Kännchen ist ein kleiner Krug, der zum Gebrauch von Öl und Essig auf dem Tisch und für Wein und Wasser in der Messe eingesetzt wird. Diese Kännchen waren oft sehr dekorativ, aus mundgeblasenem Glas, das geätzt war oder aus geschliffenem Glas. Sets, die für den Gebrauch auf dem Tisch gedacht waren, enthielten auch Kännchen für Gewürze wie Salz, Pfeffer, getrockneten Senf, Zucker etc.

 

Das Kreuz, das Marie Madeleine von Pater Nérinckx erhielt

Crucifix given to Marie Madeleine, front view.       Crucifix, side view.

Dieses Kreuz erhielt Marie Madeleine von Pater Nerinx, dem Priester, der ihr im November 1830 die Wohltätigkeitsschule und Kirche von Somers Town, London, England, anvertraute. Sie übergab später das Kreuz Eltern einer ihrer ersten Schülerinnen im Gumley House, Isleworth, London, England. Es scheint, dass diese Schülerin nach Australien ging und es dem Kloster VaucluseRichmond, gab, der ersten FCJ-Gemeinschaft in Australien. Die ehrwürdige Mutter Philomena Higgins brachte 1922 das Kreuz ins Kloster Gumley zurück.

 

Schreibpult von Marie Madeleine:

Portable writing desk.

Dies ist ein gutes Beispiel eines tragbaren Schreibpultes aus dem 19. Jahrhundert, das leicht von einem Zimmer ins andere getragen und auf dem Tisch verwendet werden konnte. Marie Madeleine brauchte dieses Pult, wenn sie im Gumley House, Isleworth, England, weilte.

 

Handschriftliche Kopien von Seiten unserer ersten Satzungen, geschrieben zu Marie Madeleines Lebzeiten:

Constitution pages, Parts I-III.

Constitutions pages, Parts IV-VI.

Constitutions pages, Parts VII-IX

Constitutions, Part X and testimony of M. Marie de Bussy fcJ.

Die Constitutions of St. Ignatius, die Marie Madeleine als für sie kostbarer als ihr Leben selbst, bezeichnete, waren die Regeln, die sie für ihre Gemeinschaft der treuen Gefährtinnen Jesu wollte. Das Archivbild zeigt ihre handschriftlichen Kopien, die noch zu ihrer Lebenszeit von einer anderen Schwester abgeschrieben wurden. Die ersten Seiten der späteren zehnteiligen Kopie der Jesuiten-Satzungen sind oben dargestellt, zusammen mit einem Authentizitätszeugnis von M. Marie de Bussy fcJ aus dem Jahre 1891.

 

Beispiele von Kunstgegenständen, die von Schwestern im 19. Jahrhundert hergestellt wurden:

Samples of 19th century artwork.

Further samples of artwork.

Der kreative Geist der Schwestern des 19. Jahrhunderts lebt heute auf verschiedene Arten weiter; einige Bespiele sind unter Ideenecke auf dieser Webseite zugänglich.

 

Aquarelle und Illuminierungen, die Josephine Petit fcJ 1885 als Geschenk zu ihrem 25-jährigen Wahljubiläum als zweite Generaloberin der Gemeinschaft erhielt. Diese Gemälde wurden von einer begabten, aber anonymen FCJ-Schwester in Paris gemalt.

Lasst uns unseren Herrn bitten, uns den Geist der Gemeinschaft Jesus zu geben.
          Es ist Gottes Wille, dass wir diesen Geist haben sollen,
                   denn er gab uns die Satzungen.     (Marie Madeleine)