Das Generalat, das sich direkt neben dem North Foreland Leuchtturm befindet, ist das Zuhause und der Arbeitsplatz der Zentralverwaltung der Treuen Gefährtinnen Jesu. Das Haus heisst Stella Maris (Stern des Meeres, ein Marienname) und ist in Broadstairs, Kent, England. Das Grab der Gründerin, Marie Madeleine, ist in der Stella Maris Kapelle. Die Archive der Gemeinschaft und der Erinnerungsraum sind auch hier untergebracht.

Zu verschiedenen Zeiten in der Geschichte der Gemeinschaft, befand sich die Verwaltung aus Gründen politischer Sicherheit oder Einfachheit, in Carouge, Ste. Anne d'Auray, Paris und Brüssel.
Heute ist das Haus Stella Maris Zuhause und Arbeitsplatz der Mitglieder der Gesamtleitung. Es wird auch regelmässig für Ausbildung und als Zentrum für Gemeinschaftszusammenkünfte gebraucht.
Lokale kirchliche Gruppen benützen oft seine Einrichtungen und schönen Räumlichkeiten für Treffen.
Eine kleine Schwesterngemeinschaft, die die Arbeit der Zentralleitung unterstützt und Besucher im Stella Maris begrüsst, hat ein weites Beziehungsnetz in der lokalen Umgebung. Die Dienststelle Stella Maris wird durch die grosszügige und fähige Mitarbeit der Laienangestellten aufgewertet.
Das Archiv der Gemeinschaft ist im Generalat untergebracht, wo sich ein kleiner Erinnerungsraum befindet.
Das Grab der Gründerin der Treuen Gefährtinnen Jesu, Marie Madeleine Victoire de Bengy de Bonnault d’Houët, befindet sich in der Kapelle im Stella Maris, und ist ein Ort des Gebetes und der Wallfahrtr für Mitglieder der Gemeinschaft und andere. Das Bild zur Linken zeigt das mandala-Gemälde, ein visueller Ausdruck des Charismas und des Geistes der Gemeinschaft.

Ehrwürdige Marie Madeleine Victoire de Bengy de Bonnault d'Houet,
21. September 1781—5. April 1858
Gründerin
Treue Gefährtinnen Jesu
'der gute Gott hat alles selbst vollbracht'
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Das Archiv des FCJ-Generalates befindet sich im Kloster Stella Maris in Broadstairs, Kent CT10 3NR, England. Sein Zweck ist:
Die Akten werden in einem für diesen Zweck gebauten Archiv mit Überwachung aufbewahrt und enthalten die wesentlichen Aufzeichnungen unserer Gründerin, Marie Madeleine Victoire de Bengy de Bonnault d’Houët. Ein grosser Teil der restlichen Sammlung sind Aufzeichnungen zur Leitung und Verwaltung der Gemeinschaft durch die nachfolgenden Generaloberinnen bis 2003.

Anfragen bitte an:
Generalsekretariat
Stella Maris Convent,
North Foreland,
Broadstairs, Kent CT10 3NR
England.
Solange das Archiv privat ist und als solches nicht geöffnet ist, kann es auf Anfrage nach Absprache mit der Archivarin und gemäss den FCJ-Archivvorschriften der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Muster Marie Madeleines Handschrift... eine Abschrift der Satzungen der Jesuiten

Bilder der ersten Reise nach Kanada 1883... zugesandt durch die Reisenden vor der Zeit der Fotokameras!
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Dieser Raum enthält eine interessante Sammlung von Dokumenten und Gegenständen aus dem Leben von Marie Madeleine und der Geschichte der FCJ-Schwestern.
Zum Beispiel:
Die Kaffeekanne, Teekanne und Kännchen, die Marie Madeleine gehörten und die sie dem Gumley House Kloster in Isleworth schenkte.

Erläuterung zu «Kännchen»:
Ein Kännchen ist ein kleiner Krug, der zum Gebrauch von Öl und Essig auf dem Tisch und für Wein und Wasser in der Messe eingesetzt wird. Diese Kännchen waren oft sehr dekorativ, aus mundgeblasenem Glas, das geätzt war oder aus geschliffenem Glas. Sets, die für den Gebrauch auf dem Tisch gedacht waren, enthielten auch Kännchen für Gewürze wie Salz, Pfeffer, getrockneten Senf, Zucker etc.
Das Kreuz, das Marie Madeleine von Pater Nérinckx erhielt

Dieses Kreuz erhielt Marie Madeleine von Pater Nerinx, dem Priester, der ihr im November 1830 die Wohltätigkeitsschule und Kirche von Somers Town, London, England, anvertraute. Sie übergab später das Kreuz Eltern einer ihrer ersten Schülerinnen im Gumley House, Isleworth, London, England. Es scheint, dass diese Schülerin nach Australien ging und es dem Kloster Vaucluse, Richmond, gab, der ersten FCJ-Gemeinschaft in Australien. Die ehrwürdige Mutter Philomena Higgins brachte 1922 das Kreuz ins Kloster Gumley zurück.
Schreibpult von Marie Madeleine:

Dies ist ein gutes Beispiel eines tragbaren Schreibpultes aus dem 19. Jahrhundert, das leicht von einem Zimmer ins andere getragen und auf dem Tisch verwendet werden konnte. Marie Madeleine brauchte dieses Pult, wenn sie im Gumley House, Isleworth, England, weilte.
Handschriftliche Kopien von Seiten unserer ersten Satzungen, geschrieben zu Marie Madeleines Lebzeiten:




Die Constitutions of St. Ignatius, die Marie Madeleine als für sie kostbarer als ihr Leben selbst, bezeichnete, waren die Regeln, die sie für ihre Gemeinschaft der treuen Gefährtinnen Jesu wollte. Das Archivbild zeigt ihre handschriftlichen Kopien, die noch zu ihrer Lebenszeit von einer anderen Schwester abgeschrieben wurden. Die ersten Seiten der späteren zehnteiligen Kopie der Jesuiten-Satzungen sind oben dargestellt, zusammen mit einem Authentizitätszeugnis von M. Marie de Bussy fcJ aus dem Jahre 1891.
Beispiele von Kunstgegenständen, die von Schwestern im 19. Jahrhundert hergestellt wurden:


Der kreative Geist der Schwestern des 19. Jahrhunderts lebt heute auf verschiedene Arten weiter; einige Bespiele sind unter Ideenecke auf dieser Webseite zugänglich.
Aquarelle und Illuminierungen, die Josephine Petit fcJ 1885 als Geschenk zu ihrem 25-jährigen Wahljubiläum als zweite Generaloberin der Gemeinschaft erhielt. Diese Gemälde wurden von einer begabten, aber anonymen FCJ-Schwester in Paris gemalt.